BVG erfolgreich bei Social Media

Meldung aus dem Archiv vom 10.01.2017

BVG erfolgreich bei Social Media

BVG erfolgreich bei Social Media

Von Null auf 100.000 in unter zwei Jahren: Seit Dienstag, 10. Januar 2017, hat @BVG_Kampagne, der Twitterkanal der BVG-Kampagne #weilwirdichlieben, eine sechsstellige Zahl an Followern. Dabei hatte es zu Kampagnenbeginn am 12. Januar 2015 noch nach einem Fehlstart ausgesehen – auch und vor allem in den sozialen Medien, wo ein wahrer Shitstorm aufzog.

 

Doch die BVG bewies Ruhe, Selbstbewusstsein und vor allem eine gehörige Portion Selbstironie. 86 Jahre und „keine Ahnung von Twitter, Hashtags oder Social Media“ hielten sie nicht davon ab, fröhlich weiterzumachen und sich mit humorvollen Posts nach und nach in die Herzen der Berlinerinnen und Berliner sowie der Internetnutzer in ganz Deutschland zu twittern.

 

Egal ob schiefe Brandenburger Tore, überraschende Fahrpläne, Firmenläufe, moderne Kunst oder ein vergessener Füller: Bei über 15.000 Tweets war für jeden Geschmack etwas dabei. Kein Wunder also, dass die Followerzahlen derart emporgeschnellt sind. Dasselbe gilt übrigens für den Facebook-Account zu #weilwirdichlieben, der die Schallmauer von 100.000 Fans bereits im Oktober 2016 geknackt hat.

 

Dass die BVG in den sozialen Medien nicht nur was von Spaß, sondern auch von Service versteht, beweist sie bei Twitter derweil mit den Kanälen @BVG_Ubahn, @BVG_Bus und @BVG_Tram. Zusammengenommen kommen diese drei Serviceaccounts noch einmal auf 150.000 Follower. Läuft also bei der BVG bzw. wie sie selbst es sagen würde: fährt!

 

Hier noch ein kleines „Best of“:

 

https://twitter.com/BVG_Kampagne/status/809313968854630401

https://twitter.com/BVG_Kampagne/status/797027451343958016

https://twitter.com/BVG_Kampagne/status/818483898296504321

https://twitter.com/BVG_Kampagne/status/806450185845010432

https://twitter.com/BVG_Kampagne/status/803639322595323904

https://twitter.com/BVG_Kampagne/status/799619198787850241

https://twitter.com/BVG_Kampagne/status/807243516732698624

Meldung aus dem Archiv vom 10.01.2017