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ArchivEU-Preis für Berlins Barrierefreiheit

neuer Doppeldeckerbus an der Kreuzung Liebknecht/Ecke Spandauer Strasse

Berlin hat sich gegen 99 europäische Konkurrenten durchgesetzt und wurde von der EU-Kommission zur "barrierefreien Stadt 2013" gekürt. Vor allem lobte die Jury den öffentlichen Nahverkehr und die barrierefreien Neubauten.

In Brüssel nahmen der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Jürgen Schneider und Staatssekretärin und Europabeauftragte des Senats, Frau Hella Dunger-Löper (SPD) die Auszeichnung entgegen. Laut Schneider und Dunger-Löper ist dieser Preis "Ansporn und Herausforderung zugleich, zukünftig weitere öffentliche Gebäude und Räume so umzubauen, dass sie von allen selbstständig und komfortabel genutzt werden können."

Die BVG hat entscheidend zur Auszeichnung beigetragen. "Wir sind stolz", sagt BVG-Sprecher Klaus Wazlak. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen bis 2020 zu 100 Prozent barrierefrei zu sein.

Meldung vom 06.12.2012

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