ArchivPRESSEINFORMATION des KAV Berlin
Nur über ein konkretes Gegenangebot kann auch verhandelt
werden
Berlin, 21. Februar 2012. "Wir begrüßen sehr, dass die Gewerkschaft
weiterhin bereit ist, eine Lösung am Verhandlungstisch zu finden.
Nachdem die Arbeitgeberseite drei konkrete Angebote detailliert auf
den Tisch gelegt hat, erwarten wir nun auch umgehend von Seiten der
Gewerkschaft die offene und transparente Darlegung der konkreten
Gegenforderungen", so die Verhandlungsführerin und
Geschäftsführerin des Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV
Berlin) Claudia Pfeiffer.
Mit der Vereinbarung, am 29. Februar 2012, sich zu weiteren
Verhandlungen zu treffen, hatten beide Seiten deutlich gezeigt,
dass man nach wie vor verhandlungswillig sei. "Jetzt ist es auch
für die Arbeitnehmer an der Zeit, konkrete Gegenforderungen auf den
Tisch zu legen. Beide Seiten müssen klar und eindeutig wissen,
worüber eigentlich gestritten wird. Wir haben hier unsere
Hausaufgaben schon gemacht", betonte Claudia Pfeiffer.
Pressekontakt:
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Der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin vertritt die
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in Berlin und zählt u.a. die BSR, die Berliner Wasserbetriebe, die
BVG, die Vivantes-Kliniken, die Hochschulen, kulturelle und soziale
Einrichtungen sowie Wohnungsgesellschaften zu seinen Mitgliedern.
Weitere Informationen unter www.kavberlin.de
Meldung vom 22.02.2012
Fahrplanauskunft
Die BVG ist Mitglied im Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin)
