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ArchivFreiwillige Erweiterung der elektronischen Nachweisführung für gefährliche Abfälle

Doppeldecker an einer Haltestelle, Pressemitteilung

ALBA und BVG vereinbaren Selbstverpflichtung zur Nachhaltigkeit

Berlin. Die ALBA Services GmbH & Co. KG, ein Unternehmen der ALBA Group, und ihr Kunde, die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), führen ab sofort freiwillig die elektronische Signatur für Übernahmescheine im Rahmen der Entsorgung von gefährlichen Abfällen mit einer Menge von unter 20 Tonnen pro Jahr ein.

Seit der Einführung der verpflichtenden elektronischen Abfallnachweisführung (eANV) bei der Entsorgung von gefährlichen Abfällen mit einer Menge von über 20 Tonnen pro Jahr im Jahr 2010 ist das System inzwischen aus dem Entsorgungsalltag nicht mehr wegzudenken. Insbesondere die von ALBA angebotene Software-Lösung ALBAsigner hat sich in der Praxis bewährt. Diese guten Erfahrungen haben die ALBA Services und die BVG veranlasst, die nächste Stufe in der elektronischen Nachweisführung zu gehen und auch gefährliche Abfälle unter der verpflichtenden Tonnage-Grenze mit einzubeziehen.

Burkhard Stach, Abfallbeauftragter der BVG: "Die BVG freut sich über die stetige Optimierung der Arbeitsabläufe und Entsorgungsprozesse. Durch das schnelle Verfahren der elektronischen Abwicklung von Abfällen sparen wir Zeit, reduzieren den administrativen Aufwand und ermöglichen ein Höchstmaß an Transparenz." Aufgrund der sehr guten Erfahrungen mit der Erfassung größerer Mengen gefährlicher Abfälle habe man sich entschlossen, jetzt auch bei kleineren Mengen diese Vorteile zu nutzen.

Damit sind die ALBA Services und die BVG führend in Sachen Nachweisführung bei gefährlichen Abfällen und verantwortlichem unternehmerischen Handeln. Denn gleichzeitig setzen beide Unternehmen Standards für Transparenz und Nachhaltigkeit im doppelten Sinne: Durch die Offenlegung aller gesammelten Mengen werden Kunden und Behörden regelmäßig, selbst über Kleinmengen, informiert, darüber hinaus fallen durch die elektronische Erfassung der Abfälle kaum mehr Erfassungspapiere an, die umständlich unterzeichnet werden müssen und gleichzeitig wieder Abfall produzieren.

Weitere Informationen zum elektronischen Nachweisverfahren der ALBA Services GmbH & Co. KG erhalten Sie auf der Website von ALBA:

Über ALBA:

ALBA bildet neben Interseroh eine der beiden Säulen der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit einem jährlichen Umsatzvolumen von 2,73 Milliarden Euro (2010) und rund 9.000 Mitarbeitern* in rund 200 Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Deutschland und weiteren zwölf europäischen Ländern sowie in Asien und den USA aktiv. Damit ist die ALBA Group einer der führenden europäischen Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von Interseroh sind die Organisation der Rücknahme von Verpackungen und Produkten sowie die Vermarktung von Sekundärrohstoffen, insbesondere von Metallschrotten. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von ALBA sind Entsorgungsdienstleistungen im kommunalen und gewerblichen Bereich, Vermarktung von Sekundärrohstoffen, Entwicklung und Betrieb von Recycling- und Produktionsanlagen sowie Konzeption und Durchführung von Facility Services.
* Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen

Informationen zu den beiden Säulen der ALBA Group finden Sie auf den Seiten albagroup.de.

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Meldung vom 15.03.2012

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