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Barrierefrei durch Berlin

Frau im Rollstuhl fährt über eine Rampe in die U-Bahn

Die BVG versteht sich als Mobilitätsdienstleister für alle Berlinerinnen und Berliner und die Gäste der Stadt. Davon ausgehend wird seit 1992 das barrierefreie öffentliche Verkehrsangebot kontinuierlich ausgebaut.

Bei der U-Bahn geschieht das unter anderem mit neuen Aufzügen - derzeit sind 92 der insgesamt 173 Berliner U-Bahnhöfe über Rampen oder Aufzüge für Menschen mit Mobilitätsbehinderung stufenlos erreichbar. Gleichzeitig wurden bisher schon auf 107 U-Bahnhöfen taktile Blindenleitsysteme eingebaut. Langfristig sollen alle U-Bahnhöfe mit Aufzügen bzw. Rampen und Blindenleitsystemen ausgestattet werden.

Im Busverkehr sind heute bereits 100 Prozent unserer Fahrzeuge barrierefrei zugänglich.
Ab 2011 werden neue Straßenbahnen für Berlin beschafft und damit bis 2017 die in die Jahre gekommenen Tatra-Bahnen durch moderne Niederflur-Fahrzeuge nach und nach ersetzt. Im Vorlauf dazu werden zurzeit vier Vorserienfahrzeuge der FLEXITY auf den Linien M2, M4, M5 und M10 im Testbetrieb eingesetzt. Derzeit werden 16 von 22 Straßenbahnlinien - davon 9 Metrolinien - ganz oder teilweise mit barrierefreien Fahrzeugen bedient.

Alle Informationen, die mobilitätsbehinderte Fahrgäste für ihre Mitfahrt in Bus und Bahn benötigen, finden sie in unserem Faltblatt 'Barrierefrei 2011". Es wird hier zum Herunterladen, oder in allen Verkaufsstellen der BVG kostenlos angeboten.

  • Flyer Mobilitätstraining 2012
  • Flyer Barrierefrei 2011
Mobilität, Barrierefreiheit, Behinderte, Mobilitätseingeschränkte,

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