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Die Geschichte des Berliner U-Bahnverkehrs

AI-U-Bahnzug (historisch)

Schnellstes straßenunabhängiges Verkehrsmittel

Im Jahr 2002 konnte die Berliner U-Bahn ihren hundersten Geburtstag feiern. Eine gute Gelegenheit, auf eine bewegte Geschichte zurückzublicken. Am 15. Februar 1902 wurde die Strecke vom Stralauer Tor bis zum Potsdamer Platz mit der »Ministerfahrt« eröffnet.

Die Gründung
Werner von Siemens war es, der sich schon 1879 mit dem Bau eines straßenunabhängigen schnellen Verkehrsmittels für die Innenstadt befasste. 1893 erhielt die Firma Siemens & Halske die königliche Genehmigung zum Bau und Betrieb der ersten Berliner U-Bahn. Die erste Strecke wurde noch auf Viadukten, also als Hochbahn, gebaut. Das Berliner Streckennetz erreichte jetzt 11,2 Kilometer. Bis 1913 wurde das Streckennetz auf 37,8 Kilometer ausgebaut. 27 Kilometer davon waren Tunnelstrecken. In den Jahren der Weimarer Republik kamen 32,5 Kilometer Streckennetz hinzu.

Wiederaufbau und Teilung.
1945 musste der U-Bahn-Verkehr vollkommen still gelegt werden - eine Folge der starken Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg. Aber schon am 14.Mai 1945 - zwölf Tage nach der Kapitulation in Berlin - begann die U-Bahn, ihre Fahrten auf zwei Teilstrecken wieder aufzunehmen. Die letzten Kriegsschäden waren 1951 beseitigt. Am 13. August 1961 wurden die Linien U1 und U2 unterbrochen, die U6 und U8 hielten nicht mehr im Ostteil der Stadt. Ausnahme: Die U6 stoppte weiterhin auf dem Bahnhof Friedrichstraße. Der weitere Ausbau des Netzes erfolgte vorwiegend im Westteil der Stadt. Aber auch in Ost-Berlin wurde gebaut.

Im wiedervereinten Deutschland
Schon im November 1989 hielten die U-Bahnen der Linien U6 und U8 wieder in Bahnhöfen des ehemaligen Ostteils. Bis zum 1. Juli waren alle Stationen wieder in Betrieb.

Bilder aus der Geschichte der Berliner U-Bahn

  •   Oberbaumbrücke, 1908
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  •   Alexanderplatz vorm 2. Weltkrieg
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  •   Historisch - U Richard-Wagner-Platz (ehemals Wilhelmplatz) U2
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  •   Historisch - U Nürnberger Platz
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  •   Historisch - U Stralauer Tor
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  •   Russischer Panzer Typ T 34 im U-Bahn Eingang Alexanderplatz
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