plus_12 2007
Fröhliche Weihnachten und guten Rutsch!
Der Duft von Glühwein, gebrannten Mandeln und anderen Leckereien anheimelnde Lichter und weihnachtliche Klänge. Jedes Jahr zieht es Zehntausende zu den Weihnachtsmärkten.
Von Spandau bis Köpenick, vom Kollwitz-Platz bis zur ländlichen Domäne Dahlem: In der Hauptstadt locken knapp 60 Weihnachtsmärkte. Zum ersten Mal gibt es nun auch einen Weihnachtsmarkt im U-Bahnhof. Am 16. Dezember öffnet der BVG-Weihnachtsmarkt in Krumme Lanke.
Wer am 3. Advent mit der U-Bahn im Bahnhof Krumme Lanke ankommt, fährt quasi direkt mit der U-Bahn in den BVG-Weihnachtsmarkt ein. Dreizehn Marktstände liefern eine Fülle von originellen Marktständen, in einem "geparkten" HK-Zug können die jüngsten Marktbesucher Geschenke basteln oder sich beim Geschichten vorlesen noch mehr auf Weihnachten freuen. Nicht verpassen sollte man am späten Nachmittag, wenn Feuerschlucker den U-Bahnhof Krumme Lanke in ganz besonderes Ambiente tauchen. Und dann steht auch bald der Weihnachtsmann vor der Tür
Wir haben einmal nachgerechnet: Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von - statistisch gesehen - 1,5 pro Haushalt ergibt das über 336.700 Wohnungstüren, an denen der Bärtige unbedingt klingeln muss. Da wird die Heilige Nacht verdammt kurz. Nach Hause kommt er aber allemal. Doch unsere Busse und Bahnen kennen über die Feiertage keinen "Sendeschluss". Wir haben für Sie alles Wichtige zusammengestellt.
Ja und ist Weihnachten vorbei, läuten schon wieder die Neujahrsglocken und wir feiern auf der Silvesterparty in das neue Jahr hinein. Unbedingtes Muss dabei - der Silvesterpfannkuchen. In den meisten Regionen Deutschlands wird man verstanden, wenn man beim Bäcker einen Berliner kauft. In Berlin ist das anders. Natürlich wissen sie Berliner, was man will, aber bei uns heißt der Berliner eben "Pfannkuchen". Warum das so ist haben wir versucht, heraus zu bekommen.
Die plus_Redaktion wünscht allen Lesern ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest und natürlich einen guten Rutsch. Danke für Ihre Treue!