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Die neue U5

Aus U5 und U55 wird eine Linie
Der Lückenschluss der BVG verlängert die U5 vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor und führt sie dort mit der bereits fertigen U55 zusammen. Aus U5 und U55 wird eine Linie: die neue U5.

Von Hönow ohne Umsteigen zum Hauptbahnhof
Damit erhalten die großen Wohngebiete in Hellersdorf, Kaulsdorf, Lichtenberg und Friedrichshain nach der Fertigstellung eine umsteigefreie Verbindung zur historischen Innenstadt, zum Regierungsviertel und zum Berliner Hauptbahnhof.

Logo und Claim - Die neue U5. Für mehr Mittendrin.

Bis zu 155.000 Fahrgäste täglich
Rotes Rathaus, Nikolaiviertel und Museumsinsel sind mit der neuen U5 für Berliner und Touristen endlich direkt mit der U-Bahn erreichbar. Die Kreuzung Unter den Linden/Friedrichstraße als Geschichts-, Shopping- und Kultur-Meile wird elektromobil erschlossen.

Die Fahrgastprognosen liegen höher als bei vergleichbaren U-Bahnbauprojekten in Deutschland:
für die am Ende 22 Kilometer lange Verbindung rechnen wir mit täglich 100.000 bis 155.000 Fahrgästen, das entspricht in etwa der Einwohnerzahl einer Großstadt wie Oldenburg.

Der Lückenschluss U5 hilft, die Umwelt zu schonen
Die Tatsache, dass der motorisierte Individualverkehr (MIV) ca. 15% aller CO2-Emissionen in Berlin verursacht, während die gesamte BVG mit ihren Leistungen des öffentlichen Personennahverkehrs nur ca. 2% aller CO2-Emissionen in Berlin verschuldet, ist mehr als ein interessanter Fakt.
ÖPNV-Nutzung ist aktiver Umweltschutz, das weiß man spätestens angesichts unserer 900 Millionen Fahrgäste pro Jahr, deren Beförderung rund 750 Millionen PKW-Fahrten ersetzt.
Die neue U5 entlastet die Umwelt, denn sie reduziert den motorisierten Individualverkehr in der Innenstadt. Die Straße Unter den Linden ist heute durch starken Verkehr und Abgase von durchschnittlich 15.000 Kraftfahrzeugen pro Tag (!) belastet. Nach dem Lückenschluss werden sich mindestens 20 Prozent des motorisierten Individualverkehrs auf die neue U5 verlagern, d.h. dass dann voraussichtlich 3.000 – 3.500 Autos pro Werktag weniger auf dem Boulevard Unter den Linden verkehren werden.

Mehr Mittendrin.
Von Fernsehturm, über Berliner Rathaus, Marienkirche, Neptunbrunnen, Nikolaikirche, Berliner Dom, Altes Museum/Lustgarten, Humboldtforum/Berliner Schloss (im Bau), Deutsches Historisches Museum, Alte Kommandantur, Kronprinzenpalais, Deutsche Staatsoper, Neue Wache, Humboldt Universität, Staatsbibliothek, Russische Botschaft, bis Brandenburger Tor, Reichstagsgebäude, Paul-Löbe-Haus, Bundeskanzleramt und Berliner Hauptbahnhof - nach dem Lückenschluss wird die U5 die U-Bahnlinie mit dem meisten Wahrzeichen an der Strecke sein.

Liniennetz mal anders
Eine interessante Visualisierung des Berliner U-Bahnnetzes hat der (BVG-)Verkehrsingenieur Axel Mauruszat entwickelt. Hierbei ist der Hauptbahnhof zentriert dargestellt. Betrachtet man die von Ost nach West verlaufende U5 (braun) wird die noch bestehende Lücke zum 1. Teilstück der Verlängerung, der U55 deutlich. Nach dem Lückenschluss wird die neue U5 neben der U2 (rot) und U8 (blau) auch eine direkte Umsteigebeziehung zur U6 (lila) haben – mit dem Kreuzungsbahnhof Unter den Linden an der Friedrichstraße.

Alternative U-Bahnnetzspinne

  •   Alternative U-Bahnnetzspinne
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  •   Alternative U-Bahnnetzspinne /Ausschnitt U5
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Ein sinnvolles Verkehrsprojekt
Die neue U5

  • verbessert die Anbindung der Innenstadt.
  • lässt Berliner und Besucher schneller ans Ziel kommen.
  • verbindet die meisten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
  • verspricht hohe Fahrgastzahlen.
  • bindet das Nikolaiviertel an das Berliner U-Bahnnetz an.
  • erschließt die Einkaufsmeile Friedrichstraße für Fahrgäste aus den östlichen Stadtteilen.
  • wertet zahlreiche Immobilien durch die Anbindung auf.
  • wird aufgrund ihrer Länge und Anbindung für die BVG profitabel.
  • stärkt den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und erhöht die Attraktivität der Stadt Berlin.
  • reduziert den motorisierten Individualverkehr in der Innenstadt und entlastet die Umwelt.


Ein Meilenstein für Berlins Verkehrsinfrastruktur
Die Verlängerung der U5 geht bereits auf Planungen aus den 1920er Jahren zurück. Wenn die U5 in naher Zukunft Fahrgäste von Hönow direkt durch die Mitte bis zum Hauptbahnhof bringt, ist im Berliner Nahverkehr eine echte Lücke geschlossen. Übrigens: Die neue U5 wird die erste komplett barrierefreie U-Bahnlinie sein!

Geplanter Lückenschluss

  •   Kartenausschnitt Lückenschluss U5
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  •   Linienverlauf U5 nach Lückenschluss
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