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Fundsachenversteigerung der BVG: Ein zweites Leben für vergessene Schätze

Wer kennt es nicht: In der Eile bleibt schnell mal etwas in der U-Bahn, Straßenbahn oder im Bus liegen. Ob Mobiltelefon, Rucksack oder sogar eine Zahnprothese – das BVG-Fundbüro in Berlin sammelt all diese Gegenstände sorgfältig ein. Rund ein Drittel der Fundstücke finden nach einer sechswöchigen Aufbewahrungsfrist wieder den Weg zurück zu ihren Besitzer*innen. Für die übrigen vergessenen Schätze bietet sich jedoch eine Gelegenheit auf ein zweites Leben: Sie wechseln auf der Fundsachenversteigerung den/die Besitzer*in. 

Am 23. April 2026 öffnet das Auktionshaus Ulrich Beier erneut seine Türen für die beliebte BVG-Versteigerung. Wer auf der Suche nach außergewöhnlichen Fundstücken wie Schmuck, Uhren, Fahrrädern oder Kameras ist, kann zwischen 8:00 und 10:00 Uhr die angebotenen Gegenstände vor Ort begutachten. Die eigentliche Auktion startet im Anschluss um 10:00 Uhr. Aus Gründen des Datenschutzes werden elektronische Geräte wie Smartphones oder Tablets nicht versteigert. 

Falls der Termin nicht passt, gibt es noch zwei weitere Gelegenheiten in diesem Jahr, sich auf Schatzsuche zu begeben: 

  • 02. Juli 2026, 10:00 Uhr 
  • 22. Oktober 2026, 10:00 Uhr 

Ein schönes Detail: Unverkäufliche Artikel wie Windeln oder Pflegeprodukte landen nicht im Müll, sondern werden als Spende der Berliner Arche übergeben und kommen damit Menschen zugute. 

Mehr Infos zu unserem Fundbüro findest du hier.

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