U-Bahn-Museum

Entdecke die Geschichte der Berliner Untergrundbahn!

Ein Mann betritt das U-Bahn Museum.

Heute ist die Berliner U-Bahn für die meisten einfach ein Fortbewegungsmittel in dem es in der Regel viel zu laut, zu eng und zu muffig ist. Doch wer mal einen Blick hinter die Kulissen wagt, kann Erstaunliches entdecken – in unserem BVG U-Bahn-Museum.

Seit 1997 befindet sich das U-Bahn-Museum im ehemaligen Stellwerk Olympiastadion. Dort bietet es Einheimischen wie Touristen einen spannenden Einblick in über 100 Jahre Berliner U-Bahn-Geschichte: Historische Dienstkleidung, Fahrscheinautomaten und ein Dienstraum der Zugabfertiger aus den 50er Jahren sind nur einige Beispiele. Und auch wer mehr an der Technik des U-Bahn-Betriebes interessiert ist, kommt voll auf seine Kosten. Neben verschiedenen Stellwerktypen gibt es unter anderem auch eine historische Uhrenstation, Zugfunkgeräte, einen Diagnosecomputer und einen Signalblock von 1931. Alle technischen Einrichtungen im Museum sind noch funktionstüchtig und laden zum Staunen ein.

Die wichtigsten Informationen im Überblick

Wann?
Das U-Bahn-Museum ist jeweils am 2. Samstag eines Monats von 10.30 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Der letzte Einlass erfolgt um 15 Uhr.

Wo?
Du findest das Berliner U-Bahn-Museum direkt in der Eingangshalle des U-Bahnhofs Olympiastadion, am Rossitter Platz 1, 14053 Berlin.

Wie viel?
Pro Person: 2 €
Ermäßigt (Kinder unter 12 Jahre): 1 €

Wer hat's erfunden?
Hinter dem Berliner U-Bahn-Museum steht die Arbeitsgemeinschaft Berliner U-Bahn e.V., kurz AGU Berlin. Es handelt sich um einen gemeinnützigen Verein mit ca. 85 Mitgliedern. Diese haben es sich zur Aufgabe gemacht, die einzigartige Fahrzeugsammlung der BVG zu dokumentieren und für die Nachwelt aufzubereiten.

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