BVG macht Technik und Infrastruktur zur Vorstandssache
Die Berliner Verkehrsbetriebe richten sich weiter konsequent neu aus: Zum Februar startet Marc Hermann als neuer Vorstand für Technik und Infrastruktur. Mit dem neu geschaffenen Ressort setzt die BVG einen zentralen Meilenstein ihrer Neu-Organisation und stärkt gezielt jene Bereiche, die für einen stabilen und verlässlichen Betrieb unverzichtbar sind.
Die Bündelung von Technik und Infrastruktur auf Vorstandsebene ist ein wesentliches Element des eingeschlagenen Stabilitätskurses. Ziel ist es, die technische Basis der BVG nachhaltig zu festigen. Marc Hermann bringt langjährige Erfahrung aus dem Schienenverkehr mit. Zuletzt war er als Gesamtprojektleiter bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH tätig und verantwortete den Bau des neuen ICE Instandhaltungswerks in Cottbus.
Der Bauingenieur und MBA übernimmt sein Amt zu einem zentralen Zeitpunkt für die BVG: Aktuell baut das Unternehmen gleich drei neue Betriebshöfe – in Marienfelde, Treptow und Adlershof – und treibt parallel die umfangreiche Beschaffung neuer Fahrzeuge voran. Diese Projekte bilden das Rückgrat für einen stabilen, leistungsfähigen Betrieb.
Marc Hermann, Vorstand Technik und Infrastruktur: „Eine leistungsfähige Infrastruktur und moderne Fahrzeuge sind die Voraussetzung für einen verlässlichen Nahverkehr. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Kolleg*innen die technischen Grundlagen der BVG weiter zu stärken.“
Marc Hermann bildet gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Henrik Falk sowie der Vorständin Betrieb und Personal, Jenny Zeller-Grothe, das vollständige dreiköpfige Vorstandsteam der BVG: „Mit der Schaffung des Ressorts Technik und Infrastruktur fügen wir das entscheidende fehlende Puzzlestück in unserer Neu-Organisation ein. Wir vervollständigen unsere Vorstandsstruktur und schaffen klare Verantwortlichkeiten für zentrale Zukunftsaufgaben der BVG. Marc Hermann bringt genau die Erfahrung und den Fokus mit, den wir brauchen, um unsere technischen Kernaufgaben konsequent voranzubringen. Das ist unerlässlich für unseren Stabilitätskurs.“
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