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Die BVG bringt euchsicher von A nach B

Rund 250 Sicherheitskräfte sind 24/7 in unseren Fahrzeugen und Anlagen für unsere Fahrgäste unterwegs. Im Jahr 2025 sorgten sie mit mehr als 2.275 Einsatzstunden pro Tag dafür, dass unsere Fahrgäste ihre Fahrten sorgenlos und sicher antreten können. Der Fokus auf Bahnhöfe mit besonderer Sicherheitsrelevanz hat sich dabei bewährt. Seit 2022 sind neben der gesamten Fahrzeugflotte auch alle U-Bahnhöfe vollständig mit Videotechnik ausgestattet. Fast 7.000 Kameras unterstützen bei der Prävention und helfen den Behörden bei der Aufklärung von möglichen Straftaten und Ordnungswidrigkeiten.

Sichere Zahlen

Ziehen erlaubt

Viele Fahrgäste kennen ihn – doch kaum jemand weiß genau, was geschieht, wenn er gezogen wird: den Alarmgriff in der U-Bahn oder am Bahnsteig. In unseren neuen Erklärvideos zeigen wir Schritt für Schritt, wie er funktioniert und warum er im Ernstfall Leben retten kann. Ziel ist es, Fahrgäste zu befähigen und zu ermutigen, im Ernstfall beherzt zu handeln – für mehr Sicherheit für alle.

In beiden Fällen gilt: Die Leitstelle reagiert sofort, bewertet die Lage und koordiniert schnelle Hilfe – ob durch Fahrpersonal, BVG-Sicherheitskräfte oder, wenn nötig, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Geht es nicht um ein Problem im Gleis, stehen zusätzlich die Notruf- und Informationssäulen auf dem Bahnsteig bereit, über die Fahrgäste Hilfe anfordern können.

Auf unserem Blog #nachgefragtabgehakt gibt's noch mehr Informationen. 

Die Sicherheit unserer Fahrgäste steht für die BVG an oberster Stelle. In unseren Straßenbahnen finden sie an jeder Tür Sprechstellen und Notbremsen, die im Notfall schnell und einfach zu bedienen sind. Über die Sprechstelle kann per Knopfdruck direkt Kontakt zum Fahrpersonal aufgenommen werden. Die Notbremse befindet sich über der Sprechstelle und sollte nur in besonders dringenden Fällen wie medizinischen Notfällen oder bedrohlichen Situationen betätigt werden. Nach dem Ziehen der Notbremse bremst die Tram automatisch, das Fahrpersonal wird informiert und stimmt sich direkt mit der Leitstelle ab. Es werden, falls nötig, umgehend Hilfsmaßnahmen eingeleitet.

Es gilt: Die Sprechstelle ist der richtige Weg, um Hilfe anzufordern. Die Notbremse ist für Situationen gedacht, in denen unmittelbare Gefahr besteht und die Straßenbahn sofort gestoppt werden sollte. Im Zweifel gilt immer: lieber einmal zu viel reagieren als einmal zu wenig. Die Sicherheit aller hat immer Vorrang. 

Auf unserem Blog #nachgefragtabgehakt kannst du alles Wichtige zu den Hilfsmaßnahmen in der Straßenbahn nachlesen. 

Sicherheitsradar: Mehr Überblick. Schnellere Reaktion.

Mehr Sicherheit durch smarte Technik: Die BVG baut das Pilotprojekt „Sicherheitsradar“ weiter aus. Bereits an mehreren U-Bahnhöfen erkennt smarte Videotechnik (Detektion) automatisch kritische Situationen – etwa Personen im Gleis oder unbefugte Zugänge zu sensiblen Bereichen – und meldet sie direkt an die Sicherheitsleitstelle. So können die BVG-Kolleg*innen schneller reagieren und den Betrieb stabil halten.

Nach erfolgreichen Tests, am Innovationsbahnhof Kottbusser Tor, wird das System jetzt erweitert. Gleichzeitig bereitet die BVG den nächsten Schritt vor: den Einsatz von KI-gestützter Videodetektion. Ziel ist es, Gefahren noch früher zu erkennen, Störungen zu vermeiden und den Nahverkehr für alle noch sicherer und zuverlässiger zu machen.

Denn klar ist: Der Schutz der Infrastruktur ist die Voraussetzung für einen stabilen Betrieb – und damit für eine sichere Fahrt für alle.

Sauber, sicher!

Mehr Sauberkeit, mehr sichtbare Personal-Präsenz und ein besseres Sicherheitsgefühl – das sind die Ziele des Pilotprojekts „Reinigungsstreife“. Sicherheits- und Reinigungskräfte sind gemeinsam im Team und deutlich häufiger an den Bahnhöfen präsent. Sie sorgen rund um die Uhr für Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit. Auch die Zusammenarbeit mit der Polizei und Reinigungspartnern wie der DB und BSR wurde optimiert. Mehr über das Projekt gibt's hier.